Was ist eigentlich Geldsklaverei? Hier erfährst du alles über diese ganz besondere Art der Versklavung. Von Schuldscheinen, über Geschenke, Blackmailing und vieles mehr!

Geldsklaverei, was ist das?

In der BDSM Szene genießt die Geldsklaverei keinen besonders guten Ruf; jüngere Frauen erhoffen sich mit Schmollmund- und Leggingsbildern, so wie einer grenzwertigen Orthographie (“Zahl du Opfa”) eine bequeme Einnahmequelle und unterhalten auf unterschiedlichen Plattformen angebliche Sklaven, die viel versprechen und nichts davon halten. Doch es gibt auch ehrliche Menschen, die diesen Fetisch verstanden haben und leben. Wie bei so vielen Dingen umfasst der Oberbegriff “Geldsklaverei” sehr viele individuelle Aspekte und Varianten, die man nur grob umschreiben kann.

Diverse Varianten der Geldsklaverei.

Bei den softeren Varianten genießt der Sklave es seiner Herrin Geschenke oder unverbindliche Zahlungen zukommen zu lassen. Er hat dadurch keinerlei Anspruch auf eine Gegenleistung welcher Art auch immer und genau das macht oftmals den Reiz dieser Variante aus. Der Sklave malt sich aus, dass er der Herrin durch sein Geschenk ein Lächeln in ihr hübsches Gesicht gezaubert hat, aber sie wird für ihn stets unerreichbar bleiben.
Eine Steigerung davon stellen feste, regelmäßige Tributzahlungen dar. Diese erfolgen meist wöchentlich oder monatlich. Der Sklave hat seine anonyme Komfortzone verlassen und spürt seine Versklavung. Bestimmte Luxus- oder Konsumgüter kann er sich jetzt nicht mehr, bzw. seltener leisten. Er weiß aber für wen er darauf verzichtet und es macht ihn stolz, wenn es ihm gelingt. Er spürt, wozu er in der Lage ist, wenn er die Herrin als Motivatorin hat. Neben seinem Selbstbewusstsein wächst dadurch auch die Bindung zu seiner Herrin.

Macht und Unterwerfung zwischen Geldherrin und Zahlschwein.

Mit zunehmenden Vertrauen kann die Macht der Herrin ausgebaut werden. Dafür ist einige Zeit nötig, die sich beide Parteien nehmen sollten. Hierbei geht es dann vorrangig um den Machtaustausch und das Geld dient lediglich als Mittel zum Zweck. Je nach individueller Vorliebe können das eine Budgetierung oder auch Schuldscheine sein. Bei der Budgetierung teilt die Herrin dem Sklaven das Geld ein und der Sklave lernt sparsam für die Herrin zu leben. Er vertraut ihr und weiß, dass sie das Vertrauen jederzeit ausnutzen könnte, es aber nicht tut. Bei den Schuldscheinen gibt es zwei Varianten. Die rechtsgültigen Zahlverträge sind eher unerotisch formuliert. Kommen in dem Vertrag dagegen Wörter wie “Herrin” oder “Sklave” vor, dann ist der Vertrag ein Sklavenvertrag und damit rechtlich nicht bindend. Die stärkste Zahlungsverpflichtung ist ohnehin im Kopf des Sklaven zu finden, die derartige Verträge höchstens als reizvolle Ergänzung nötig machen.

Mit Vorsicht vom Geldsklaven zur finanziellen Vollversklavung!

In seltenen Fällen und bei einem über Jahre gewachsenen Vertauen kommt es sogar zu einer finanziellen Vollversklavung, wo der Sklave seine Finanzen vollständig in die Hände der Herrin gibt.
Neben dem Anfangs geschilderten Szenario gibt es leider noch weitere dunkle Seiten, die tabu sein sollten. Dazu gehört Blackmailing, welches auch mit Einverständnis des Sklaven den Straftatbestand einer Erpressung erfüllt und damit die Herrin in eine juristisch heikle Situation bringt. Weiterhin hat keine Herrin ein Interesse an dem Ruin eines Sklaven, der niemandem etwas nützt. Deshalb ist ein stetiger, ehrlicher Austausch essentiell.
Es gibt viele Geldsklaven, die ihren Fetisch aus unterschiedlichen Gründen nicht ausleben können. Oftmals sind es nicht die fehlenden Mittel, sondern die Sorge ihr privates oder berufliches Leben zu gefährden. Beides ist schützenswert und es gibt viele Möglichkeiten anonym Lady Amalie von Stein zu dienen.

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Weitere Infos über Geldsklaverei mit Amalie von Stein findest du hier:

Mehr über Geldherrin, Gelsklaven und Schuldscheine!

Blog Beitrag verfasst von Sklave C.

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