Diese Sklavenbeichte kommt von einem mir in Person noch unbekannten devoten Verehrer, Gourmet, Leckdiener und Toilette! Mein devoter Sklave T. beichtet uns seine dirty Fantasie!

Was für eine interessante Fantasie die mir mein noch unbekannter devoter Sklave T. per e-mail gesendet hat. Er hat die Sklavenbeichten auf meinem Blog verfolgt und mir unaufgefordert seine kleine versaute dirty Fantasie zur Veröffentlichung zukommen lassen! In Sklav T’s Fantasie dreht sich alles um sein dasein als meine persönliche menschliche Toilette! Er möchte mein KV (Kaviar) Gourmet sein, mein NS (Natursekt) Connoisseur, mein devoter Diener und Schluckspecht! Aber was schreibe ich….lese es Dir selber durch 😉

Eine Geschichte für meine Herrin und Göttin Lady Amalie von Stein ❤️

…ich lag auf dem Boden, es war warm, weich und angenehm. Herrin Lady Amalie von Stein saß vor mir auf einem Stuhl und trank Kaffee. Diese wunderbar geröstete arabica Bohne, das Aroma stieg mir in die Nase und ich wusste, gleich würde ich Sie schmecken, durch meine geliebte, verehrte Göttin veredelt.

Herrin Amalie trug einen transparenten Push up, ich konnte ihre wunderschönen Brustwarzen sehen. Ein String zierte ihre Hüfte und ihre ästhetische Ladypussy. Er schaffte es kaum ihre mondänen, charakterstarken und zugleich zarten Schamlippen zu bedecken. Lady Amalie stand auf und bewegte sich mit weichen aber bestimmten Schritten zu mir. Ihre schönen, starken und zart geäderten Füsse, saßen wie angegossen in ihren Stilettos. “Zieh meinen Schuh aus, Diener T.”, sagte meine Göttin. Mit geschickten Fingerbewegungen öffnete ich die Schnalle und streifte achtsam ihre zarte Fußbekleidung herunter. “Jetzt wollen wir mal deine Nehmerqualitäten beim deep throat testen”. Ich kniete vor meiner Göttin, die straff abgebundenen Eier, hingen fast auf dem Boden. Herrin Amalie hielt mir ihre Füße vor das Gesicht. Ein betörender Geruch stieg in meine Nase. Wunderschöne, zartgliedrige, lange Zehen bahnten sich den Weg in meinen Mund. Tiefer und tiefer! Ich leckte mich in Rage. Jeden Zehenzwischenraum säuberte und massierte ich mit meiner Zunge. “Jetzt testen wir deine Körperbeherrschung”, hörte ich Herrin Amalie sagen. Mit einem süffisanten Lächeln, schob Herrin Amalie ihren Fuß in meinen Mund und bewegte ihn hin und her. Mit ihrem großen lackierten Zeh stimulierte Sie mein Zäpfchen. Ich war kurz vorm Erbrechen. Ich ließ mich artig und hingebungsvoll von ihrem göttlichen Fuß throaten.

Meine Herrin Amalie stand nun mit gespreizten Beinen über mir und lächelte mich an. “Bist du bereit mein Leckdiener und Toilette Thomas” hörte ich Sie sagen. “Ja verehrte Göttin und Lady Amalie”, antwortete ich. Lady Amalie setzte sich mit eleganter Bewegung auf meinen Mund. Bevor meine Lippen Sie berührten, streifte Sie mit einer eleganten Fingerbewegung, ihren String zur Seite. Ich liebe diesen Moment, wenn Sie ihren String zur Seite streifen, um ihre Quellen zu offenbaren. Jetzt plätscherte ein warmer Urinstrahl in meinen Mund. Ich schluckte und schluckte und schluckte. “Das mir auch nichts daneben geht” Hörte ich ihre nette aber bestimmte Anweisung. Selbstverständlich ging nichts daneben. Jetzt schmeckte ich die wundervoll, veredelte arabica Bohne. Strenger, bitterer, Kaffeegeschwängerter Urin. Ich schluckte ihn für meine Göttin Lady Amalie. Lady Amalie ließ sich nun sauber lecken und näherte sich genüsslich mit ihrer traumhaften Ladyrosette meinen Lippen. Sie stützte sich mit ihren Unterschenkeln auf meine Schultern, und mit ihren feingliedrigen Fingern auf meine Brust. Wie wunderbar erniedrigend, dachte ich. Ihre Rosette war nun einen Zentimeter von meinen Lippen entfernt. Ich züngelte zärtlich nach ihrem Schließmuskel. Traumhaft schön, ihren leicht riffeligen Zimtstern zu lutschen.

Jetzt setzte sich Lady Amalie ganz auf meinen Mund. Sekunde um Sekunde verging. Ich umschloß warm und weich ihren Anus mit meinen Lippen. Ich streichelte ihren Po, Oberschenkel und Waden. Was für ein wunderschöner Körper. Wie aus Marmor geboren, stark und weiblich zugleich. Der Quadrizeps ihres Oberschenkels arbeitete unter meinen Händen, um das Gleichgewicht zu halten. Jetzt spürte ich wie ihre Rosette pulsierte, sie folgte der Peristaltik ihres Darms. Bei jeder kleinen Öffnung, schob ich meine Zunge etwas tiefer hinein und ließ sie in ihrem Darm kreisen. Jetzt war es soweit, Lady Amalie seufzte lustvoll auf. Ihre Rosette öffnete sich automatisch um ihre Frucht zu gebären. Ihr ganzer Körper wurde von einem angenehmen Schauer geschüttelt, eine zarte Gänsehaut überzog ihre Schenkel und ihre Rosette befreite sich von ihrem juckenden, lustvollen Kackreiz.

Mein Mund war weit geöffnet und die Augen, wie bei einem scheuen Tier, weit aufgerissen. Der Kaviar wurde von meinen Lippen lustvoll empfangen. An meinen Lippen schäumte er durch das hineingleiten leicht auf und bahnte sich unaufhörlich seinen Weg in meinen Mund. Danke, Göttin Amalie, dass ich ihre Toilette sein darf 🤗

Ihr devoter Verehrer, Gourmet, Leckdiener und Toilette Sklave T.

Mehr Infos zu Amalie von Stein und Dirty Spiele mit NS (Natursekt), KV (Kaviar) und mehr findest du hier: https://amalie-von-stein.com/fetish-artist/dirty-games-natursekt-und-kaviar/

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