Meine intimsten Gedanken nach einer meiner harten Abrichtungen an meine angebetene Herrin Amalie von Stein von ihrem langjährigen Sklaven und menschlichen Toilette.

Ein paar Worte vorab…


Vor ungefähr 4 Jahren bewarb sich Sklave N. bei mir, er suchte eine Herrin der er dienen kann. Ich nehme die ersten Anfragen immer nicht so ernst und wollte diesen Sklaven N. erstmal zu Gesicht bekommen.
Es war einer dieser Tage an denen ich vielleicht auch ein wenig launisch war da ich meine Periode hatte an dem Sklave N. bei mir vorstellig wurde.

Ein sehr gepflegter junger Mann stand vor mir dessen grösste Sorge es war dass ich ihn zu perversen Dingen abrichte die er vielleicht nicht erfüllen kann. Ja das wäre tragisch dachte ich mir, ich kann es nicht leiden wenn Sklaven mich nicht in jeder Hinsicht zufrieden stellen!

Da ich keine Lust auf Samthandschuhe hatte und diesen Sklavenbewerber testen wollte ob er einen Platz in meinem Sklavenstall verdient hat, schob ich ihm meinen benützten Tampon in den Mund um zu schauen wie er reagiert.

Seitdem hält Sklave N. wacker seinen Platz in meinem Sklavenstall. Nach dem ersten Treffen war für mich seine Position zur Ausbildung meiner menschlichen Toilette klar. Trotz dieser ernidrigenden Position mir als Mülleimer, Toilette, Abfalleimer und Fussreiniger dienen zu müssen gibt er sich bis heute grösste Mühe mich seine Herrin zufrieden und glücklich zu machen und in keinstem Fall zu blamieren!

Neue Sklavenanwärter können sich gerne bei mir bewerben, Infos unter https://amalie-von-stein.com/informationen/

 

 

Hier nun die Zeilen von meinem langjährigen und wundervollen Skalven N.

Meine Herrin Amalie von Stein,

wenn ich bedenke was Sie diesmal mit mir ihrem Sklaven gemacht haben, dann erschaudert es mich:
Sie wiesen einen anderen Ihrer Sklaven an auf mich zu onanieren. Das empfinde ich definitiv total gegen meine Natur und wird noch nicht mal durch das Gefühl des Erniedrigtwerdens für mich erregend !
Sie Herrin haben es einfach eingeleitet und durchgezogen, weil Ihnen danach war; … ich denke jedoch nicht, dass ich viel mehr in die Richtung ertragen kann …

Auch die heutige Abrichtung war für Ihre menschliche Toilette sehr intensiv. Wenn es mich sogar jetzt immer noch beschämt Ihnen auf die Art dienen zu müssen, so bin ich immer wieder dankbar wenn zumindest keine weitere Domina zugegen ist. Die dritte Abfüllung ihrer menschlichen Toilette war so intensiv, und es ist so ekelig den ganzen Mund bis zum Gaumen voll mit Ihrer Scheisse zu haben, während obendrauf noch ein Riesenhaufen zum Mund herausschaut.
… und dann immer wieder die lästigen Brennnesseln an den sensibelsten Körperstellen. Mir ist aufgefallen, dass Sie Herrin Amalie von Stein diese Pflanzen immer intensiver und ungebremster an mir anwenden; … die damit verbundenen Schmerzen die Ihr Sklave ertragen muss sind erheblich. Aber darauf sind Sie ja sicherlich aus!

 

Die Herrin thront auf ihrem Sklave und menschliche Toilette!
Sklave und menschliche Toilette direkt unter der Herrin!

 

Die Perversen Pläne meiner Herrin Amalie von Stein!

Als Sie anfangs erwähnten Lust zu haben Herrin K. wieder mal einzuladen, musste ich an die Kennenlernzeremonie denken, welche Sie sich damals ausgedacht hatten. Die empfand ich als sowas von erniedrigend: es klingelt; Sie lassen die fremde Herrin eintreten und ich höre das Geklapper Ihrer beiden Stöckelschuhe, sowie eine angeregte, lockere Unterhaltung.
… währen ich Ihr Sklave völlig nackt, gefesselt und KG-tragend im Käfig mitten im Flur stehen musste; wohlwissend, dass meine Herrin mich irgendwann so der fremden Dame vorführen würde. Durch diese Peinlichkeit rückte sogar der Umstand meiner bevorstehenden Verleihung an diese Dame, zeitweise aus dem Vordergrund.
Da Sie beabsichtigen diesmal die Erziehung ihres Sklaven gemeinsam mit Herrin K. durchzuführen, weiss ich nicht was ich dabei zu erwarten habe. Jedoch wird es sicher ruppig für mich werden, … zumal die Scheisse dieser Dame einen sehr penetranten, abartig bitteren Geschmack hat.

Als Sie nun heute erwähnten, dass Sie Spass daran hätten, mehrere Damen auf einmal einzuladen, lief es mir kalt den Rücken runter. Dass Sie mich gleichzeitig 3-4 Dominas auszuliefern möchten, heisst für mich, dass ich inklusive meiner Besitzerin von 5 Herrinen als menschliches Klo benutzt werde. Ob Ihr Sklave das aushält und Sie meine Besitzerin nicht blamieren werde, das steht in den Sternen …

 

Noch mehr “gute Ideen” meiner Herrin Amalie von Stein!

Wobei Ihre nächste “gute” Idee mir dann jedoch noch mehr Kopfschmerzen bereitet: bei einem Kaffeekränzchen mit privaten Damen als Sklave vorgeführt zu werden, die Damen welche sich durch allerlei alkoholische Getränke die Hemmschwelle wegtrinken. Wenn bei den professionellen Herrinen meine Lage sicher sehr mies und erniedrigend ist, so setzen Sie mich durch die Anwesenheit von privaten Damen einer zusätzlichen Lächerlichkeit aus. Ich werde noch mehr erniedrigt wenn die beim Anblick Ihres Sklaven geniert kichern und Sie mich hinterher vorführen und zum Testkarnickel dieser Damen degradieren.

… und in allen Fällen: wie und in welcher Aufmachung werden Sie Ihren Sklaven zur Begrüssung vorführen? Irgendwann einmal werde ich tatsächlich unter den belustigten, erniedrigenden Blicken Ihrer Gäste vollständig im Boden versinken ….

Nun sitze ich nach dem ruinierten Orgasmus den Sie mir bescherten hier mit meinem pustelüberzogenen, geschwollenen Sack & Penis und fürchte mich bereits jetzt vor dem, was Sie noch von mir abverlangen werden.
… Ihre Ankündigung, dass Sie älter werden und immer weiter in Ihren Anforderungen evolvieren, macht mir schon so manche angstvolle Gedanken.

Mit sehr devoten Grüssen

Ihre menschliche Toilette und Sklave N.

 

Herrin Amalie von Stein mit ihrem Sklaven und menschlicher Toilette!
Amalie von Stein thront auf Ihrer Sklaventoilette!

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