Ein Gedicht an meine Herrin Amalie von Stein von ihrem verschlossenen Sklave L. der hofft nach diesen ausgesuchten Worten aus dem Keuschheitskäfig erlöst zu werden.

Hochverehrte Herrin Amalie von Stein
Die Schuld ist groß, die Schuld ist mein.
Ich versprach Ihnen ein Geschenk,
in meinen Ohren Ihre Worte: bedenk
Überprüfen die Lieferung sei mein.

Die Lieferung kam nicht bei Ihnen an,
ich versprach weiter: “das kommt dann”
Die Zeit verging, der Abflug kam
Das Geschenk war viel zu lahm.
Sie dachten: was ist das für ein Mann?

Nun knie ich hier vor Ihnen in Pein
Und bitte Sie es möge sein,
Dass Sie eine kleine Pause gewähren
Für mich von Ihrem verwehren.
So erbitte ich von Ihnen kein Nein.

Ihr keuschgehaltener Sklave L.

 

 

Amalie von Stein Deine Schlüsselherrin: https://amalie-von-stein.com/shop/online-appointment-message/